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Nach zwei Kilometern steigt die Sonne über die Voralpen der Côte d´Azur und bringt Wärme in den kühlen Morgen. Günter, Jacqui und ich laufen entspannt mit 5:40 Minuten je Kilometer vom Riviera Stadion kommend in Richtung Meer.

Wir sind fast alleine unterwegs, denn wir sind bereits im ersten Startblock gestartet. Die Profis sind inzwischen nicht mehr zu sehen; auch hinter uns herrscht Leere. Mit 70 und 50 Marathons in den Beinen sind Günter und Jacqui ebenfalls Profis. Entspannt plaudern sie über vergangene und zukünftige Läufe. Günter möchte demnächst einen 100-Kilometerlauf bewältigen. Mir wird das alles zu viel, ich fühle mich unter Druck gesetzt. Schon die 100-Kilometer-Wanderung beim Mammutmarsch konnte ich bisher nicht in voller Distanz bewältigen.

Meine Aufmerksamkeit gilt zunächst dem „Marathon des Alpes-Maritimes“. Kilometer vier.

 

Auf der Flucht vor der Herde

Die hinter uns gestarteten Läufer holen uns immer schneller ein. Ich fühle mich wie Mufasa, der droht von einer Herde überrannt zu werden. Normalerweise besteht meine Taktik darin von soweit hinten wie möglich zu starten. Das tut meiner Motivation gut, wenn ich wie ein hungriger Löwe die einzelnen Antilopen jage und nach und nach einhole. Doch dieses Mal bin ich der gejagte. Kilometer sechs.

Auf einer Brücke, kurz vorm dem Mittelmeer, werde ich geschubst und sanft beiseite geschoben. Wir sind inzwischen schneller geworden. Noch komme ich mit dem Tempo mit, doch langfristig werde ich es nicht halten können.

Glücklicherweise drückt meine Blase. Ich verabschiede mich von Günter und Jacqui und entleere mich an einer Palme direkt neben der Strecke. Ich setze meine Kopfhörer auf und starte die aktuellste Folge „Fest und Flauschig“ auf meinem Telefon. Kilometer acht.

 

Gedankenversunken bis zum Halbmarathon

Ich verliere mich in Gedanken. Teilnahmslos laufe ich in der Herde mit. Ich bin noch immer das Schaf, das gejagt wird. Pro Minute ziehen dutzende Läufer an mir vorbei. Das ärgert mich. Und zugleich kann und möchte ich aber nicht schneller laufen. Jetzt heißt es Kräfte zu sparen.

Bei Kilometer 16 schnäuze ich zwei fliegende Holländer in Richtung Asphalt. Der aus dem linken Nasenloch ist zu meinem Entsetzen blutrot. Schon beim Aufwachen hatte ich heute Morgen Nasenbluten. Dabei hatte ich gehofft, das hätte sich für heute erledigt. Ich gehe ein paar Schritte und halte meinen Kopf in den Nacken. Es wird besser. Im Anschluss stopfe ich mir ein halbes Taschentuch in das linke Nasenloch, atme durch die Nase ein und laufe weiter.

Bis Kilometer 21 und somit bis zur Halbmarathondistanz dominiert meine vom Podcast gegebene Abwesenheit. Ich habe alles um mich herum verdrängt. Noch vor dem Ende der Podcast-Folge schalte ich die Bluetooth-Köpfhörer aus und hänge sie mir um den Hals. Auf meinem Telefon entdecke ich zwei Nachrichten. Eine von meinem Papa, eine weitere von meiner Mama. Beiden sende ich schnell ein Foto und verstaue das Telefon wieder in meiner Hose. Gut, dass die Nase nicht mehr blutet. Sie hätten mich aus der Ferne zum Abbruch gezwungen.

An einer Verpflegungsstation trinke ich zwei bis drei Becher stilles Wasser. Mein Mund ist extrem trocken. Merkwürdig, denke ich, da ich an jeder Verpflegungsstation bisher ordentlich getrunken und schon beinahe zwei Liter nachgeschüttet habe. Einen Flüssigkeitsbedarf von knapp sechs Litern berechnet mir die Runtastic App für diesen Lauf.

Um mich herum merke ich erst jetzt wie ruhig alles ist. Die Sonne steht mittelhoch und scheint mir seit etwa einer Stunde frontal ins Gesicht. Die Angst, ich könnte mit T-Shirt und Shorts zu dünn angezogen sein, ist längst dahin. Vermutlich ist es die Sonne, die mir das Wasser aus dem Leib brennt und mich so durstig macht.

 

Die Bergetappe von Antibes

Vor den Bergetappen habe ich am meisten Respekt. 25 Kilometer habe ich in den Beinen, als die Steigung plötzlich zunimmt. Als Flachlandtiroler bin ich Läufe mit Steigung nicht gewöhnt. Auf 34 Metern Höhe führt uns der Streckenverlauf. Lächerlich, denke ich und verstehe nicht warum meine Beine immer schwerer werden. Kurzes Dehnen. Danach fühlen sie sich wieder lockerer an. Genau 199 Höhenmeter werde ich während dieses Marathons hinter mich bringen.

Mit meinen Zähnen reiße ich den Verschluss des Speedgels auf, das ich am Vorabend zugesteckt bekommen habe. Es soll Energie für 45 Minuten liefern. Ohne einen Milligramm zu verschwenden, zutsche ich es aus der Verpackung, gebe mir selbst eine Backpfeife und laufe schneller. Jeder Meter bergauf raubt mir wertvolle Kraft. Ich überhole einige Läufer, die anfangen zu gehen. Meine Beine werden immer schwerer.

 

Traumhafter Ausblick in Richtung Cannes

„Oben“ angekommen offenbart sich mir ein traumhafter Ausblick. Der Himmel ist mit zarten Wolkenschleiern durchzogen, die Sonne scheint mittelhoch auf die 13.700 Läufer herab, das Mittelmeer durchmischt türkis und blau nach dem Zufallsprinzip und zwischen Kiesstränden und Pinien bahne ich mir meinen Weg hinab in Richtung nächster Versorgungsstation. Ich trinke wieder viel, esse fast eine ganze Banane, ein kleines Stück Kuchen und ein Stück Schokolade. Eigentlich hätte ich nichts dagegen jetzt hier zu bleiben. Ich wäre sofort bereits ins Meer zu laufen.

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Genießen statt Abhetzen

Mit der nötigen Portion Entspannung nehme ich die letzten zehn Kilometer in Angriff. Eine neue Bestzeit unter 3:58 ist schon lange nicht mehr in Sicht. Und so mache ich aus diesem Marathon den wohl schönen Marathon, den ich je gelaufen bin. Entspannt und ohne Zeitdruck laufe ich in Richtung Ziel. Meine Beine werden dabei immer schwerer, mein Schweiß kristallisiert an meiner Stirn. Um mich herum höre ich es stöhnen und krächzen.

Neben mir fährt ein Mann mit einem Fahrrad. Ich grinse ihn an.

Voulez-vous mon vélo?“ fragt er auf Französisch. Ich muss lachen und antworte spontan, unverhofft und völlig falsch „Je veux rester dans le basket.“ Er lacht. Entweder hat er gedeutet, dass ich es bevorzugen würde in seinem Fahrradkorb Platz zu nehmen. Oder er lacht über mich, denn „basket“ bedeutet „Basketball“, wie ich später feststelle.

 

Warum tue ich mir solch eine Torture immer und immer wieder freiwillig an?

Schon Father Joseph verstand nicht, warum ich Anfang des Jahres am Hamburg Marathon teilgenommen habe. Er fragte damals in Uganda, ob ich gute Chancen hätte den Lauf zu gewinnen. Ich musste lachen und verneinte. Dann fragte er mich, warum ich dann überhaupt mitmache.

Das wird wohl niemand verstehen, der nie solch einen Lauf überwunden hat, über seine Grenzen gegangen ist, und versucht hat Schmerzen und Müdigkeit auszublenden. Doch der „Kick“ kommt bei mir immer erst danach. Während des Laufs sieht es in mir ganz anders aus.

Ich denke darüber nach wie es jetzt wäre einfach bis zum Ziel zu gehen und ganz entspannt das Wetter zu genießen. Es würde mich nur 20 Minuten mehr Zeit kosten. Das Rumgehetze bringt doch nichts.

Ich prüfe meine Zeit auf dem Telefon.

Eine neue Nachricht von Oli: „Endspurt!“

Wie kann er von meinen heimlichen Gedanken wissen?

Ich erreiche das Ortseingangsschild von Cannes. Es kann nicht mehr lange dauern. Vier Kilometer liegen vor mir. Ich nehme meine ganze Kraft zusammen und laufe weiter. Immer weiter. Meter für Meter. Meine durchschnittliche Zeit liegt inzwischen bei 7 Minuten je Kilometer.

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Erst 500 Meter vor dem Ziel höre ich die Musik und die Menschenmassen vor der Ziellinie. Ich erwarte auf keinen Fall, dass man mir zujubelt, aber die Stimmung in Hamburg und Berlin war wesentlich besser. Dafür besitzt der Marathon von Nizza nach Cannes wohl den allerschönsten Streckenverlauf. Zu 90% führt die Strecke am Meer entlang. Auf der anderen Seite die Voralpen. Genial.

Nach 4:39:50 Stunden erreiche ich das Ziel. Ausgepowert und glücklich bin ich direkt nach dem Zieleinlauf. Die Schmerzen und Qualen der letzten Stunden sind vergessen.

 

Vorher vs. nachher.

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Ich werde es wieder tun. Der nächste Marathon kommt bestimmt.

Nach einer Massage, einigen Litern Wasser und einem guten Dutzend Bananen liege ich um 16:30 Uhr im Bett eines schönen ruhigen Airbnb in Nizza. In weniger als einer halben Stunde bin ich die Strecke nach Nizza mit dem Auto zurückgefahren, für die ich mich den ganzen Vormittag so abgemüht habe. Ich schlafe vier Stunden, ohne mich auch nur einen Zentimeter zu bewegen.

Danach ziehe ich mich an, schlendere in der Dunkelheit der Nacht eine Stunde über die Promenade von Nizza und lasse den Tag mit alkoholfreiem Bier und einer Pizza ausklingen. Weil sich kein Taxi auftreiben lässt, laufe ich die ganze Strecke zurück bis zu meiner Unterkunft. Am Ende des Tages stehen über 55.833 Schritte auf meinem Schrittzähler. Gute Nacht.

 

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11 wichtige Fakten über den Marathon des Alpes-Maritimes von Nizza nach Cannes

1. Der Marathon führt von Nizza nach Cannes und ist der größte Frankreichs nach Paris

2. Dieses Jahr nahmen 13.700 Läufer, davon 8.500 Marathonläufer, teil.

3. Vor dem Start standen nur 25 Toilettenhäuschen bereit. Das ist zu wenig für so viele Läufer.

4. Startpunkt des Marathons war dieses Jahr nicht die Promenade von Nizza. Aufgrund des Anschlags im Juli hatte man sich dazu entschieden vom Riviera Stadion zu starten und der Promenade in Nizza eine einjährige Trauerzeit zu gewähren. Auch andere Veranstaltungen finden innerhalb dieses einen Jahres dort nicht statt. Natürlich spielten bei der Entscheidung auch die Kosten für die Gewährleistung der Sicherheit eine Rolle.

5. Sicherheit: Der Marathon war stark gesichert. An allen Zufahrtsstraßen blockierten LKW sowie mehrere Polizisten den Zugang zur Strecke.

6. Die Versorgung auf der Strecke und im Ziel war angemessen. Bessere Erfahrungen hatte ich jedoch bei meinen Läufen in Hamburg 2014 – Berlin 2014 – Hamburg 2016. Auf der Strecke gab es bei diesen Läufen auch Powergels und Elektrolyte. Das tat mir zuletzt immer sehr gut. Auch die Zielverpflegung war bei den bisherigen Läufen besser. In Cannes gab es nur einen Liter Wasser pro Person, abgepacktes Gebäck, eine kleines Tütchen Haribo, ein abgepacktes Käse-Schinken-Sandwich sowie jede Menge Obst. Bananen, Orangen und Äpfel konnten tütenweise mitgenommen werden. Mir fehlte etwas warmes (Suppe oder Tee), mehr Getränke, Müsliriegel oder etwas ähnlich nahrhaftes und natürlich ein alkoholfreies Hefeweizen. ;)

7. Die Strecke zwischen Mittelmeer und Voralpen ist vermutlich eine der schönsten Marathonstrecken Europas. Ich bin zwar bisher nur in Städten Marathon gelaufen, kann mir aber kaum vorstellen, dass es landschaftlich noch viel schöner sein kann.

8. Die Zeitmessung erfolgt über einen Chip, der sich in der Startnummer befindet. Für notorische Zeitmesserchips-Vergesser (wie mich) ist das super praktisch.

9. Die Stimmung durch Anfeuerungsrufe und Musik der Zuschauer war während meiner Stadtläufe wesentlich besser als beim Marathon zwischen Nizza und Cannes. In Hamburg gab es zuletzt immer die beste Atmosphäre. Wahnsinn wie viele Hanseaten sich in den Straßen mobilisieren und anfeuern, klatschen und auf Balkonen fette Konzerte geben.

10. Der höchste Anstieg führt auf 34 Meter. Insgesamt zeigte meine Runtastic App 199 Höhenmeter aufwärts und 212 Höhenmeter abwärts an.

11. Trotz der kritischen Punkte, würde ich den Marathon des Alpes-Maritimes jederzeit wieder laufen.

Vielleicht mit dir?

 

Verständlicher Weise habe ich nicht so viele Bilder vom Lauf und der Landschaft selbst. Daher hier noch ein paar Tage vor dem Marathon aus Nizza und Cannes.

Cannes

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Saint Honorat (Insel vor Cannes)

Die Inseln vor Cannes habe ich schon letztes Jahr besucht.

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Nizza

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Meine Reise nach Nizza und Cannes zum
Marathon des Alpes-Maritimes wurde vom Côte d´Azur Tourisme organisiert und vom Tourismus der Städte Nizza und Cannes unterstützt. Ich danke für diese Möglichkeit und garantiere, dass meine Meinung von der Einladung nicht beeinflusst wurde.

Autor

Ich bin Steven, 28 Jahre alt und der Autor dieses Blogs über Reisen, Natur und Nachhaltigkeit. Schön, dass du hier bist. Projektvorschläge, interessante Themen oder Kritik nutze gerne die Kommentarfunktion oder verbinde dich mit mir auf Facebook oder Twitter.

3 Comments

  1. Hallo Steven,
    danke für deinen Bericht. Wirklich klasse! Hat mir sehr geholfen!! Ich bin seit gestern wieder aus Nizza zurück und “verdaue” gerade den Alpes Maritimes Marathon. Es war ein schwieriger Lauf und ich pfiff auf den letzten 6km aus dem “letzten” Loch. Eigentlich war ich auf einen schnellen Marathon vorbereitet und mein Trainingsplan war auf eine Zielzeit von 3:47 Stunden ausgerichtet. Aber es sollte anders kommen ;-) Die Halbmarathonzeit lag noch in etwa in der richtigen Richtung bis die mir nicht bekannten Bergetappen losgingen. Ich kannte die Gegend aus einem Urlaub, dabei hatte ich die Küstenlinie aber nicht mit Marathonaugen betrachtet. Aus den Infos hatte ich den Eindruck der geht immer schön am Meer entlang, wo es natürlich flach ist und dann mal bei km 30 die paar Meter die Mûr hoch und gut. So sieht es ja auch auf dem veröffentlichten Profil auf der offiziellen Website aus! Das Rauf und Runter ging ja eigentlich schon bei km 11 los als wir die Straßen mit Wendeschleifen gelaufen sind wegen der Abkürzung durch die neue Streckenführung. Und 30 Höhenmeter fühlen sich bei Kilometer 30 mit einer langen ansteigenden Straße ins Dorf auch völlig anders als man sich 30 Höhenmeter so allgemein vorstellt. Da bin ich das erste Mal dann oben wirklich gegangen, weil ich aus meinem 56km Lauf in Biel dieses Jahr weiß, dass Gehen an Steigungen oft nachher schneller macht, als auf Teufel-komm-raus Durchzuhalten. Ums kurz zu machen, ab km 36 war’s komplett vorbei mit dem geplanten Pace von 5:25. Ab da bin ich gefühlt nur noch gekrochen und war platt, d.h. im Schnitt nur noch mit mehr als 6:30 bis ins Ziel. Ab da plagten mir Selbstzweifel. Trotz oder richtiger wegen meiner 4:07h Gesamtzeit. Zu schnell angegangen? Völlig falsch geplant? Falsch trainiert? Mittlerweile zu alt? Und so weiter. Ich hatte ja keine Laufkumpels dabei und hatte auch keine helfenden Infos. Machen das die Marathonorganisatoren extra? Sprich, lassen wir einfach das Profil mal etwas flacher erscheinen, damit mehr kommen … jetzt im Nachhinein hab ich viel gelernt. Niederlagen machen ja oft mehr mit einem als glanzvolle Siege. Ich werde in Zukunft für die Vorbereitung von Läufen tolle Berichte wie deinen suchen, um ein besseres Gefühl für die Herausforderung zu bekommen als über die alles-easy offiziellen Seiten. Runner’s World macht es auch nicht besser ;-) Lieber Funkloch lesen! Danke Dir für alles. Gert

    • Hehe, nichts zu danken Gert. Ich freue mich ebenfalls, dass es mir alleine nicht so ging. Meine Laufpartner Günter und Jacqui waren auch nicht in Bestzeiten unterwegs. Nun ja, Günter lief den dritten Marathon am dritten Wochenende und Jacqui hatte noch mit einer Verletzung zu kämpfen. Trotzdem war es für uns alle hart. Das Streckenprofil war auch offiziell so ausgeschrieben. Nur die Gesamthöhenmeter hätten noch gut getan. Das sagt mehr aus der 34m-Anstieg bei Antibes. Cheerio & Train hard. Steven

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