Meeresschutz in Kenia: Vom Malermeister zum Meeresschützer

Meeresschutz in Kenia: Vom Malermeister zum Meeresschützer Vor lauter Aufregung kann ich Steves Worten gar nicht richtig folgen. Mein größter Reisewunsch hat sich eben zum zweiten Mal erfüllt. Ich habe Delfine gesehen. Etwa zwanzig Stück. Ganz nah waren sie für wenige Sekunden vor unserem Boot, ehe sie abtauchten und irgendwo hinter der Whale Island vor

Kenia Urlaub – 6 Kenia Highlights zwischen Safari und Meer

Kenia Urlaub – 6 Kenia Highlights zwischen Safari und Meer Ein breites Lächeln, eine ausgestreckte Hand und ein freundlicher Smalltalk: Kenia fesselt dich. Sofort und auf der Stelle. Direkt nach der Ankunft. Durch seinen Charme, seine Magie und seine Menschen. Es ist ein freundliches „Hakuna mata“ (Keine Sorgen!), dass dich im Land der Marathonläufer zum

Zusammenfassung vom Brunnenbau in Uganda

In acht einzelnen Brunnenbauertagebüchern haben Hannes, Steffen und ich live aus Uganda berichtet. Dieser Text fasst alle Erlebnisse nochmal kurz zusammen. Unser Projektteam: Vincent (jüngster Helfer), Hannes (Technik ohne Grenzen e.V.), Father Joseph (Pfarrer der Gemeinde) und Steffen (Technik ohne Grenzen e.V.) (v.l.n.r.)   Uganda, 21. Februar 2016 Es ist vieles wie beim ersten Mal.

8 Fragen an Brunnenbauer Hannes

Über Technik ohne Grenzen e.V. lernte ich Steffen und Hannes kennen, die mir beim Brunnenbau für Nandere erheblich geholfen haben. Nun, nachdem die große Aufregung vorbei ist, möchte ich euch Hannes gerne vorstellen. Für Steffen war die Sachen mit einem Interview im Funkloch zu viel Trubel. Aber glaubt mir, er war das Brain hinter der Umsetzung. Ohne sein

Brunnenbauertagebuch. #8 – Happy End.

vom 20. bis 29. März   Viel zu lange ist der letzte Blogpost her. In den letzten Wochen ist viel passiert. Los geht’s mit dem vorerst letzten Blogpost zum Brunnenbau.   Sonntag, 20. März Pünktlich, also mit der üblichen Stunde Verspätung, fuhren wir am Sonntag nach Jinja. Der Stadt in der, zumindest nach ugandischem Glauben, der

Brunnenbauertagebuch. #7

vom 12. bis 19. März Nach der harten Arbeit an der Trenchline folgten in den letzten Tagen eher organisatorische Aufgaben und Supervision des Projektes. Anstatt Muskelkater und schmerzende Hände zu haben, übten wir uns in Geduld und Durchhaltevermögen. Samstag, 12. März Am Samstag gaben wir Schilder zur Markierung der Trenchline in Auftrag. Da der Graben

Brunnenbauertagebuch. #6

vom 7. März bis 11. März Ging es letzte Woche noch relativ gemäßigt zu, einfühlen in die Kultur, das Klima und den anderen Tagesryhtmus (zum Sonnenaufgang aufstehen und früh schlafen gehen) – ging es diese Woche richtig zur Sache. Die Trenchline musste fertig werden. Ziel war es bis zum Samstag das von Steven angefangene Stück

Brunnenbauertagebuch. #5

vom 4. bis 7. März Gegen 4 Uhr am Morgen des 4. März landeten Hannes und Steffen in Entebbe. Father Joseph, Emma, Sissy und ich waren schon gegen Mittag des Vortages losgefahren, um sie abzuholen. Erst kurz vor dem Flughafen zählte ich durch. Wir saßen zu viert im Auto, zwei weitere Passagiere landeten gerade. Na,

Brunnenbauertagebuch. #4

vom 29. Februar und 1. und 2. und 3. März Die Schritte kommen näher. Ich höre Menschen reden und ihre Arbeitsgeräte klappern. Viele Menschen. Die Geräusche werden lauter und immer lauter. Irgendwann erreichen sie das Tor der Pfarrerei und ich wache auf. In der Nacht von Sonntag auf Montag schlief ich nicht sonderlich gut, ich

Brunnenbauertagebuch. #3

vom 26. und 27. und 28. Februar Den Worten Goethes „Es bleibt einem jeden immer noch so viel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.“ schenke ich viel Bedeutung. Ich denke, dass mit einem starken Willen alles zu schaffen ist. Nur so, sind wir überhaupt so weit gekommen. Trotz der inneren Überzeugung, verließen mich am

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