Nachhaltigkeit ist das Buzzword des letzten Jahres. Nachhaltig leben ist gut für das Klima, unsere Gesundheit, die nachfolgenden Generationen und die Menschen in anderen Teilen der Welt. Soweit, so richtig. Nur: was ist überhaupt wirklich nachhaltig – und was nicht? Wie findet man am besten den Einstieg? Wir haben deshalb eine lange Liste mit ganz einfachen Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag aus verschiedenen Blickwinkeln und Startpunkten für euch – und auch für die Fortgeschrittenen gibt’s ein paar Anregungen. Dabei ganz wichtig: Alles macht einen Unterschied. Jedes Reflektieren, jede Entscheidung. Wenn ein Aspekt nicht in Frage kommt, kein Problem – vielleicht ja zwei andere.

1. Das Nachhaltigkeitsmantra: Reduce – Reuse – Recycle.

Nachhaltigkeitsmantra für Nachhaltigkeit im AlltagGanz am Anfang steht natürlich das sich bewusst werden über den eigenen Konsum. Das klingt komisch, hilft einem aber zu verstehen, an welchen Stellen man selbst am besten ansetzen kann. Die drei großen „R“s des nachhaltigeren Lebens sind reduce, reuse, recycle. Jede und jeder kann sich fragen: Wo kann ich reduzieren, an welcher Stelle kann ich wiederverwenden und was kann ich recyclen? Wo konsumiere ich recht viel, wann bin ich bereit, Abstriche zu machen – und an welchem Punkt vielleicht nicht?

How to: Vielleicht helfen für den Anfang einzelne Markierungen im Kalender, die zeigen: Wie oft habe ich in dieser Woche Fleisch gegessen und wann war ich das letzte Mal shoppen? Oder auch: Rechner wie dieser sind goldwert für einen ersten Überblick.

 

2. Baden, duschen, abwaschen: Was ist das mit dem Wasser?

Wasser sparenfür Nachhaltigkeit im AlltagAuch wenn wir es hier (noch) nicht merken: Wasser ist eine endliche Ressource und auf Karten, die dieses Jahr nach dem zweiten Dürresommer in Folge publiziert wurden, war schon zu sehen, dass wir auch hier in Deutschland bereits knapper dran sind, als geplant.

How to: Für mehr Nachhaltigkeit im Alltag spart kürzer duschen und weniger baden Wasser, zum Beispiel mit einem Timer währenddessen. Tatsächlich sind auch Geschirrspüler oft wasserfreundlicher als das Spülen mit der Hand.

 

3. Virtuelles Wasser als Index für Nachhaltigkeit

Virtuelles Wasser beachten für Nachhaltigkeit im AlltagWeißt du, was virtuelles Wasser ist und wie viel du davon unbewusst verbrauchst? Virtuelles Wasser bezeichnet die tatsächliche Menge Wasser, die für die Herstellung eines Produktes verwendet wird. So kommt ein Kilo Rindfleisch auf 15.000 Liter Wasser. Nach dieser Rechnung verbrauchen die Deutschen pro Tag pro Person etwa 4000 bis 5000 Liter Wasser – das ist unglaublich viel. Wirklich konsequent nachhaltig leben ist einfacher, wenn man versteht, was hinter verschiedenen Produkten steckt und wie viele von ihnen man konsumiert.

How to: Es gibt online verschiedene Übersichtsseiten oder auch Rechner, bei denen man seinen eigenen Verbrauch zu verschiedenen Dingen ausrechnen lassen kann. Dann heißt’s wieder: Wo kann ich mir vorstellen, Abstriche zu machen?

 

4. CO2-Rechner und Transportalternativen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

Bahn fahren für Nachhaltigkeit im AlltagFliegen und Autofahren sind die am wenigsten nachhaltige Lösung liest und hört man überall. Aber auch hier ist es schwierig, allgemeingültige Aussagen zu treffen, denn nicht für jede und jeden kommt es in Frage, das Auto ganz aus dem Alltag zu verbannen.

Kleine Schritte: Auch hier helfen Online-Rechner, um eine erste Einschätzung vorzunehmen: Denn wer drei Kinder hat und diese mit dem Auto zur Schule fährt, hat jeden Sitz des Wagens ausgelastet und teilt somit den CO2-Ausstoß durch vier. Die schlimmsten CO2-Schleuder sind Alleinfahrer und –fahrerinnen. Wer Alternativen hat, sollte diese aber auch erwägen. Einige Fragen kann sich wieder jede und jeder stellen: Wie sieht der ÖPNV in meiner Gegend aus? Gibt’s eventuell Sammeltaxis, E-Roller, E-Scooter, Carsharing – oder sogar alles davon? Kann ich eine Variante davon in meinen Alltag integrieren, sei es auf dem Weg zum Sport oder abends für den Besuch von Freunden?

Bigger Impact: Ganz aufs Auto – und auch fliegen – verzichten, wer kann.

 

5. Energie aus erneuerbaren Quellen beziehen

Erneuerbare Engergien nutzen für Nachhaltigkeit im AlltagAuch wer viel reist, ist mal zuhause in seinen vier Wänden. Da ist eine der ersten Fragen, die man und frau sich stellen sollte auf jeden Fall: Mit welchem Strom lädt mein Telefon, brennen meine Lampen, kocht mein Wasserkocher?

Kleine Schritte: Steckerleisten gehören ausgeschaltet und auch der Stand-By Modus an Fernseher und co ist absolut unnötig. Wasser zum Kochen kann man super im Wasserkocher aufkochen – das geht schneller als auf dem Herd.

Bigger Impact: Den Stromanbieter wechseln ist für unsere Umwelt langfristig die einzige wirklich nachhaltige Lösung. Als die nachhaltigsten deutschen Energieanbieter gelten Naturstrom, Greenpeace Energy und Elektrizitätswerke Schönau, Lichtblick und Polarstern. Entega taucht auch häufiger auf. Leider wird’s hier schon wieder kompliziert, denn Entega haben einmal zu Eon gehört. Zwar gilt das Unternehmen mittlerweile als komplett unabhängig, aber ganz transparent sind die Informationen noch nicht so recht. Anbieter wie Entega sind aber vertretbare Alternativen fürs kleinere Budget.

 

6. Gelber Sack und Biotonne – Müll richtig trennen

Müll trennen für für Nachhaltigkeit im AlltagObwohl die verschiedenen Müllcontainer in Hinterhöfen und vor Wohnungstüren in Deutschland ein gängiges Bild sind, trennen viele Leute Müll tatsächlich oft noch falsch. Denn ganz so einfach wie Plastik in die gelbe Tonne und sämtliches Papier in den blauen Papiermüll ist es leider nicht – und auch wir haben’s lange falsch gemacht.

How to: Alles aus der gelben Tonne wird beispielsweise recycelt. Dafür ist es wichtig, dass die Maschine den Müll als Verpackung erkennt. Bei gequetschten, ineinander gestapelten oder zerkleinerten Verpackungen erkennt sie die Ausgangsform nicht mehr, deshalb unbedingt so lassen. Auch Joghurtdeckel sollten vom Becher getrennt werden – sie sind aus Metall und nicht aus Plastik und der Materialmix sind für die Maschinen ein Hindernis. Der große Irrglaube der Papiertonne dagegen sind Kassenzettel, denn diese sind beschichtet und deshalb kein reines Papier mehr. Wer sich unsicher ist, was wo wie wohin gehört, schaut am besten nochmal auf der Website des Reinigungsbetriebs seines Wohnorts vorbei.

 

7. Veggie-Days, weeks, months

Vegetarisch essen für für Nachhaltigkeit im AlltagWer richtig entsorgt, muss auch seinen Kühlschrank wieder füllen. Für die meisten Deutschen ist eines der Lieblingsessen dabei noch immer Fleisch, obwohl Rinder mit die größte CO2-Schleuder sind, die es gibt. Dazu kommen die riesigen Flächen, auf denen sie gehalten werden und ihr Futtermittel angebaut wird. Denn tatsächlich wird das meiste Soja nicht für Menschen angebaut, sondern an Vieh verfüttert. Dieses Soja – wenn nicht sogar das ganze Tier – stammt zusätzlich auch noch aus einigen Ländern in Südamerika und den USA.

Kleine Schritte: Für viele Leute kommt einfach noch nicht in Frage, beim Essen komplett auf vegetarisch umzusteigen und das ist okay. Veggie-Meals können ein Anfang sein, Veggie days und weeks können folgen. Niemand muss sich radikal vegetarisch oder vegan ernähren. Es macht schon einen riesigen Unterschied, ob man zwei Mal am Tag Fleisch isst, oder zwei Mal die Woche.

Bigger Impact: Für alle, die richtig nachhaltig leben möchten, kommt nach vegetarisch vegan, denn auch die CO2-Abdrücke von Milchprodukten sind nicht wirklich gut im Vergleich zur komplett pflanzlichen Ernährung. Wer nicht nur an der ökologischen Nachhaltigkeit interessiert ist, sondern auch an der ethischen, wirft am Besten mal einen schnellen Blick auf die Kosmetika: Viele Drogerieprodukte werden leider noch immer an Tieren getestet.

 

8. Saisonal und regional einkaufen

Regional und saisonal einkaufen für Nachhaltigkeit im AlltagWer anfängt, bewusster einzukaufen und sich für regionale, saisonale Produkte interessiert, hat es dennoch im Supermarkt oft schwer: Wenn immer alles verfügbar ist, wie soll man entscheiden? Am schlimmsten ist es, wenn die normale Paprika aus Deutschland kommt und die Bio-Paprika aus Spanien und in Plastik eingewickelt ist.

How to: Saisonkalender schaffen es, einen ersten Überblick zu liefern. Es gibt sie sowohl online als auch praktisch unterwegs als Apps und zeigen immer übersichtlich, ob’s jetzt wirklich noch vertretbar ist, Erdbeeren zu kaufen.

 

9. Fair oder Öko? Siegel beim nachhaltigen Einkaufen

Öko-Siegel checken für für Nachhaltigkeit im AlltagWer keine saisonalen Produkte findet, oder sich zwischen mehreren nicht entscheiden kann, begegnet direkt bald dem nächsten Hindernis: einer Flut an Siegeln. FairTrade, Öko, biologisch, grün – was ist was und was sollte man (nicht) kaufen? Leider gibt es für die meisten Siegel aber keine offiziellen Regulierungen – oder Marken erstellen sich selbst Greenwashing-Siegel.

How to: Der NABU-Siegelcheck schafft Abhilfe: Die größten und bekanntesten Siegel sind dort aufgelistet. Die Website erklärt anschaulich die jeweiligen Vor- und Nachteile, klärt über den ökologischen Impact auf und bewertet den Effort des Siegels mit Daumen. Gibt’s im Appstore der Wahl auch als App für die Soforthilfe beim Einkaufen.

 

10. Weniger Plastikmüll beim Einkaufen

Plastik sparen für Nachhaltigkeit im AlltagUnd noch `ne Herausforderung beim Einkaufen: Das Plastikmeer. Alles ist einzeln eingepackt, die Bilder von geschälten Mandarinen und Bananen eingeschweißt in Plastik gehen immer mal wieder viral.

Kleine Schritte: Auch hier gilt: Einfach ausprobieren und für mehr Nachhaltigkeit im Alltag die beste Lösung für sich selbst finden. Einen Jutebeutel in jedem Rucksack verstauen ist natürlich ein Muss, um den ewigen Einkaufstüten zu entkommen. Und wenn man mal doch nicht anders kann: Die Tüten als Mülltüten wiederverwenden. So weit, so easy. Als wichtige Helfer unterwegs ist es natürlich auch besser, keine Plastikflaschen mit abgefülltem Wasser kaufen zu müssen. Soulbottles, Dopper, Nalgene, 24 bottles und co. sind nachhaltige Alternativen in unterschiedlichen Materialien und Ausführungen – oder einfach die Glasflasche aus dem Supermarkt wieder auffüllen. Das spart langfristig viel Plastik und bringt Nachhaltigkeit in den Alltag.

Bigger Impact: Nach less kommt zero waste: Wer einige Minuten im Alltag übrig hat, für den lohnt es sich zu recherchieren: Wo ist in meiner Nähe ein Unverpackt-Laden? In großen Städten ist das natürlich einfacher, in Berlin hat gerade die zweite Filiale von Original Unverpackt aufgemacht. Dafür sind in kleineren Orten andere Dinge leichter umzusetzen: Regional und ganz ohne Plastik auf Wochenmärkten einkaufen ist dort eine gute Alternative für die Umwelt.

 

11. Palmöl vermeiden und Inhaltsstoffe verstehen

Palmöf nicht nutzen für Nachhaltigkeit im AlltagEinkaufen scheint wirklich schwierig zu sein, denn hier kommt noch ein Tipp für mehr Nachhaltigkeit im Alltag, um gesundheitsschädliche Bestandteile, Mikroplastik und Palmöl in Produkten zu entdecken und langfristig zu vermeiden.

How to: Die App Codecheck kann fast alles: Das Handy beim Einkaufen im Supermarkt oder der Drogerie kurz an einen beliebigen Code gehalten, zeigt Codecheck alle bedenklichen Inhaltsstoffe, Allergene oder ethisch und umwelttechnisch schwierigen Bestandteile, wie das berüchtigte Palmöl. Die ganzen chemischen Fremdwörter und Abkürzungen, um die man eigentlich immer einen Umweg macht, verlieren so das Angstpotential – Nie wieder Mikroplastik. Auch Tierversuche werden hier gekennzeichnet.

 

12. Lebensmittelverschwendung reduzieren

Lebensmittelverschwendung vermeiden für Nachhaltigkeit im AlltagNicht nur Plastik verursacht Müll – auch Lebensmittelabfälle sind ein riesiges Problem der Deutschen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass jedes Jahr 1,3 Milliarden Tonnen an Lebensmitteln weggeworfen werden, davon 11 Millionen in Deutschland. Runtergerechnet sind das ca. 55 Kg pro Kopf – und das, obwohl über 800 Millionen Menschen auf der Erde Hunger leiden.

Kleine Schritte: Läden wie SirPlus kämpfen schon länger gegen die Verwirrung des Mindesthaltbarkeitsdatums, das der Hauptgrund für entsorgte Lebensmittel ist. Bei SirPlus online oder in Stores einzukaufen, schenkt Produkten eine längere Lebensdauer.

Bigger Impact: Für die Ratlosigkeit Zuhause können Bücher und Apps Abhilfe schaffen. Zero Waste Kitchen von Sophia Hoffman oder Weil wir Essen lieben: Vom achtsamen Umgang mit Lebensmitteln: Mit Rezepten für die Resteküche von Daniel Anthes zeigen, was man mit den übrig gebliebenen Zutaten noch alles zaubern kann. Wer anfängt, nach diesen Büchern zu stöbern, findet bald noch mehr. Wer andere Favoriten außer diese beiden hat – wir nehmen gerne Empfehlungen entgegen.

 

13. Nachhaltigkeit im Badezimmer

Grüne Kosmetik im Bad für Nachhaltigkeit im AlltagKosmetika sind Produkte, die von allen Seiten beworben werden. Aber auch hier geht less oder zero waste.

Kleine Schritte: Angefangen von Bambus-Zahnbürsten und -ohrstäbchen, verpackungsfreier Zahnpasten- und shampoos …

Bigger Impact: … bis hin zum selber herstellen von Waschmittel und co. ist alles möglich. Die besten Anleitungen findet man natürlich bei – der Queen der DIY-Websites – Pinterest.

 

14. … und im Kleiderschrank

Fair Fashion für Nachhaltigkeit im AlltagDie Textilindustrie ist eine der dreckigsten, die es gibt und zwar hinsichtlich verschiedener Aspekte: Dass die Arbeiterinnen unter menschenunwürdigen Umständen in Textilfabriken weit mehr als 12 Stunden täglich schuften, dabei keinen Schutz gegen die Chemie haben, die sie die ganze Zeit einatmen, aber dennoch nicht genug verdienen, um sich und ihre Familie zu ernähren, ist mittlerweile recht bekannt. Aber dass für eine Jeans um die 8000 Liter Wasser benötigt werden, sie mit gefährlichen Chemikalien gefärbt und gebleicht wird und diese Abwässer einfach in Flusssysteme geleitet werden, ist leider noch nicht ganz so bekannt. Dass niemand mehr weiß, wohin mit all den Textilien, sickert immer mehr in das Bewusstsein. H&M sitzt auf Kleidung im Wert von 3,5 Milliarden Euro – und hat letztes Jahr sogar manche Textilien davon verbrannt. Denn auch Länder, die bisher immer europäischen Textilmüll angenommen haben, fangen an, Kritik zu äußern.

Kleine Schritte: Weniger ist halt einfach mehr. Nur noch selten in den bekannten Fast Fashion Stores wie Zara, Primark und co. einkaufen ist dabei unabdinglich. Aber auch Nike und Kappa produzieren trotz stolzer Preise nicht unbedingt besser. Apps wie Good on You schaffen Überblicke. Dann kann man anfangen, mehr Bio und Fair zu kaufen – ein Glück wächst der Anteil an fairen Brands. Woran man sie erkennt? An Labels wie GOTS und Transparenz: Gute Firmen haben alle Teile ihrer Produktionskette zugänglich und antworten bereitwillig auf Fragen wie: Wo wird produziert? Ist die Baumwolle Bio? Die schlimmste Textilie ist übrigens Fleece – Mikroplastik ohne Ende, das sich bei der Wäsche ablöst.

Bigger Impact: Second Hand Shopping wird immer populärer, und die vielen kleinen gut sortierten Läden werden immer mehr. Auch die Dauerbrenner wie Humana und Oxfam nehmen immer mehr an Popularität zu. Kleidertauschpartys und Apps wie Kleiderkreisel helfen, gar nichts neues mehr zu kaufen. Denn auch faire Kleidung ist Kleidung, die die Welt nicht mehr verarbeiten kann. Wer dem Kreislauf nichts neues zuführt, handelt immer am Bewusstesten.

 

15. Stop making stupid people famous – wer darf mich beeinflussen?

Green Influencer für Nachhaltigkeit im AlltagNoch immer regt sich Generation Babyboomer gern darüber auf, dass wir, Generationen XYZ, nur noch am Handy hängen und stupide Bibis Beauty Palace folgen. Dabei ist ja das Großartige, dass wir das eben nicht tun müssen: Wir können uns aussuchen, wen wir bekannt machen und von wem wir möchten, dass er oder sie andere stärker beeinflusst. Die klassischen Fashion-Youtuberinnen, die alle zwei Tage Primark-Hauls in die Kamera gehalten haben, sind out.

How To: Es gibt viele Accounts mit Inhalten zu bewussterem Konsum, veganen Rezepten, klimafreundlichen Reisen. Sophia Hoffman zeigt uns die Zero Waste Küche, dariadaria das soziale Engagement jeder Art (und Funkloch das nachhaltige Reisen) – und so weiter. Für mehr Nachhaltigkeit im Alltag ändert es unglaublich viel, bewusst zu entscheiden, von wem man sich täglich beschallen lässt. Hashtags wie #climatechange #reducereuserecycle #veganinspo und so weiter helfen, einen ersten Eindruck von den vielen coolen Influencern zu bekommen, die es abseits konventioneller Accounts gibt. Kuratiert eure Feeds!

Autor

Hey, ich bin Mina! Geboren in Berlin, bin ich schon immer gern unterwegs. Mich reizen Städte, Architektur und das urbane Leben, ich liebe Pflanzen, Natur und Kunst aber genauso. Ich bin durchs südliche Afrika getrampt und um für Frieden in Syrien zu protestieren quer durch Serbien gewandert. Ich durfte Machu Picchu sehen, im Antiatlas Rad fahren und in Tansania Interviews auf Swahili führen. Ich gehe stets der Fragestellung nach: Wie kann ich nicht nur ökologisch sondern auch ethisch nachhaltig reisen?

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