Reisen, Naturerlebnisse und Nachhaltigkeit in einem Blog

Schön, dass du hier bist! Mein Name ist Steven und ich wurde 1989 in Berlin geboren. Am allerliebsten würde ich mein ganzes Leben um die Welt reisen und neue Menschen, Kulturen, Unternehmen und Ideen kennenlernen.

Mit dem Reisevirus habe ich mich 2012 unheilbar auf einer längeren Asienreise infiziert. Damals hatte ich noch geglaubt, dass es mich tatsächlich glücklich machen würde, wenn ich nur noch reisen würde. Aber so ist es nicht. Ich liebe meine Familie, meine Freunde und meine Heimat Berlin. Daher komme ich zwischen meinen Reisen auch unfassbar gerne in die Hauptstadt zurück. Inzwischen bin ich etwa 4 Monate im Jahr unterwegs auf Reisen.

Ich bin Optimist, Träumer und ich mag ich das Leben auf dieser wunderbaren Erde. Aber ich sehe auch die Schäden, die der Mensch auf unserem Planeten verursacht. Daher habe ich 2012 entschieden mich mit diesem Blog für den Umweltschutz einzusetzen. Reisen & Nachhaltigkeit zu verbinden ist oft gar nicht so einfach. Aber es gibt viele Möglichkeiten zumindest etwas nachhaltiger zu reisen.

 

Vom Blogger zum Journalisten

Am Anfang lief das Schreiben etwas holprig, aber mit der Zeit kam die Erfahrung. Mein Interesse zum Schreiben ist in den letzten Jahren unheimlich gewachsen, so dass ich anfing Publizistik zu studieren. Inzwischen schreibe ich als Reisejournalist für die dpa, die WELT und manchmal auch für andere Zeitungen, Magazine oder Corporate Blogs, wie den reBLOG von Otto.

Ende 2016 wurde mein Text über den Brunnenbau in Uganda auf travelepisodes.com sowie im zweiten Band des Buchs „The Travel Episodes“ veröffentlicht.

Hier ein paar weitere Texte in anderen Medien:
SPIEGEL ONLINE – Infinity Pools
WELT – Error Fares bei Flugbuchungen
FOCUS – Eintrittskarten und Ausflüge online buchen
N24 – Wie man bei Hotelbuchungen Geld spart
SAARBRÜCKER ZEITUNG – Was reisenden Muslimen wichtig ist
FRANKFURTER NEUE PRESSE – Ökolabels im Tourismus
HAMBURGER ABENDBLATT – Berlin Hauptstadt der Streetart
WELT – Vom Malermeister zum Meeresschützer

Und warum Funkloch?

Mein Blog Funkloch widmet sich den zwei Themen Reisen und Nachhaltigkeit. Das Funkloch steht dabei metaphorisch für das Abschalten vom Alltag, also eben jene Momente in denen man mal kein Handynetz hat und die herrliche Ruhe in der Natur genießen kann. Meine Texte und Geschichten sollen Lust machen die weite Welt zu entdecken und laden dazu ein dem Alltagstrott für ein paar Minuten zu entkommen. Zusätzlich mahnt der Blog zu einer höheren ökologischen Nachhaltigkeit.

Das schreibt mein Kumpel Oli über mich:

„Seitdem ich Steven kenne, bewundere ich seine Lebensfreude. Er liebt die Natur, verrückte Ideen, Lissabon, den Fahrtwind auf seinem Rennrad und er liebt es, immer wieder seine Grenzen auszutesten. Dafür läuft er zum Beispiel den einen oder anderen Marathon, riskiert sein Leben beim Canyoning oder besteigt den Mount Fuji. Auf seinem Blog Funkloch erzählt er von aufregenden Abenteuern auf Reisen und berichtet von nachhaltigen Projekten.“

Und sonst so?

Seit zwei Jahren mache ich auch kleine Filme auf meinen Reisen. Meistens klappt das ganz gut, wenn ich den Druck eines Auftraggebers im Nacken habe. ;) Denn auf meiner Festplatte schlummern noch etwa 2 TB unbearbeitetes Filmmaterial. Das sollte ich langsam mal schneiden. Oder?

Ein paar Filme aus den letzten Jahren
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